Rhabarber der Frühlingsbote
Schon vor sehr langer Zeit, etwa 2700 vor Chr. Nutzten die Chinesen die Heilkraft des Rhabarbers aus den Hochgebirgen Tibets und Westchinas. Es wurden Pulver gegen Magen- und Verdauungsbeschwerden hergestellt.
Mit Beginn der Zeitrechnung wurde auch der Rhabarber bei den Griechen und Römern bekannt. Die Wurzeln wurden aber immer nur als Heilmittel verwendet.Rhabarber. Kreative Saisonküche
Sein Name enthält die griechische Bezeichnung „fremde Wurzel“. Um 1840 gelangte der Rhabarber nach Deutschland und stellte fest, dass die Pflanze eine gesunde Bereicherung der Küche ist.
Hauptanbaugebiete sind Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland, Westfalen und Norddeutschland.
Aus Treibhäusern ist der erste Rhabarber schon im Januar zu bekommen. Im März beginnt die Ernte im Freiland und endet Anfang Juli. Botanisch wird der Rhabarber dem Gemüse zugeordnet. Der
rote Rhabarber wird heute in Deutschland gehandelt. Die grüne Sorte gibt es nur noch in privaten Gärten. Als erstes Frühlingsgemüse ist der Rhabarber ein willkommener Gast. Der Rhabarber
bindet im Körper Calzium und sollte deshalb immer mit Milchprodukten gegessen werden.
























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