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Staudenpflanzen

Astilben – eine Augenweide in jedem Garten

Astilben auch Prachtspiere genannt, sind pflegeleicht und zaubern eine wahre Pracht in ihrem Garten. Mit ihren langen bis zu einem Meter hohen Blüten an den Rispen, die wie Federn wirken, gehören zu den schönsten Gartenblumen. Ihre Blüten von weiß, rosa, rot bis purpurfarben zwischen Hostas und Storchenschnabel oder dem Rhododendron gepflanzt geben ihren Beeten etwas Prächtiges. Astilben gehören in jeden Garten. Sie sind pflegeleicht wenn man sie am richtigen Standort im Garten pflanzt. Der Ursprung der Astilben ist der Ferne Osten, wo sie an Berghängen die feucht und der Boden lehmartig ist wächst. Auch an schattigen Stellen im Garten gedeihen sie gut. Kalkhaltige Böden machen ihnen nichts aus, allerdings muss man das Pflanzloch gut mit Kompost füllen. Im Herbst kan man auch Laub um die Astilben einbringen. Da die Astilben ursprünglich Waldpflanzen sind, mögen sie halbschattige Lagen. Pralle Sonne und voller Schatten mögen sie auch nicht. Schön sehen Astilben auch am Teichrand aus, da es etwas feuchter ist, was sie besonders gerne mögen. Aber auch hier Staunässe vermeiden. Doch auch unter Bäumen gedeihen sie gut. Hat man den Standort gut gewählt, kann man sich im Sommer an einer wunderschönen Blütenpracht erfreuen. Bei trockenem Frühjahr und Sommer sollte man jedoch reichlich gießen, denn die Feuchtigkeit des Bodens ist der Garant für eine Blütenpracht. Sie blühen sehr lange von Juni bis September. Vermehren kann man die Astilben durch Teilung des Wurzelstocks. Die Prachtspiere sind winterharte Stauden. Astilben ziehen Hummel und Schmetterlinge an, doch nur wenige Arten duften. Astilben sind auch ideale Schnittblumen. Man stellt sie einzeln in kleine enge Vasen, dann wirken sie besser, oder man kombiniert sie in kleinen Mengen mit anderen Blumen. Schön sehen sie als Strauß aus wenn man sie mit Rosen kombiniert. Damit sie in der Vase länger halten, kurz in warmes Wasser tauchen, so ungefähr 30 Sekunden. Astilben eignen sich auch zum Trocknen, dabei die Stiele einzeln kopfüber aufhängen.

 

 

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