Der bäuerliche Garten
Der Bauerngarten ist eine Kombination von Nutzgarten und Ziergarten. Früher galt der Garten mehr dem Nutzen als der Zier. Heute ist es eher das Gegenteil und es wird bunter in den heutigen Bauerngärten. Wichtig ist es für einen Bauerngarten eine südliche Lage auszuwählen, also eine vollsonnige Lage mit einem humorösen, nahrhaften Boden, denn Gemüse braucht damit es gut gedeihen kann viel Sonne.
Die Einfassungen der Beete sollen kurzgehalten werden evtl mit Lavendelbüschen oder Buchsbaum, damit das Gemüse die volle Sonne erhält und alle Nährstoffe das es braucht. Idealerweise ordnet man den Bauerngarten in quadratische Beete mit einem Rondell in der Mitte bzw einem Mittelkreuz an.
Die Wege zwischen den Beeten bedeckt man mit Kies, Mulch, Klinkerstein oder auch Natursteinen. Eingegrenzt wird der Garten mit einem 1,00 bis 1,20 m hohen Holz- oder Heckenzaun. Auch Zäune aus Schmiedeeisen kann man nehmen. Die typische Bepflanzung für den Bauerngarten sind Edeldisteln, Scharfgarbe und Margariten. Für die schattischen Stellen werden Waldgeißbart, der Waldstorchenschnabel und der Fingerhut bevorzugt. Heimische Gehölze wie der schwarze Holunder und der Weißdorn runden das Bild ab. Wunderschön ist es wenn man dann im Garten den Igel, bunte Schmetterlinge und Vögel entdeckt.























