Berufswahl Florist

Eingetragen am 2009/16/06 in Allgemein von Gaby Schäfer

Florist ist nicht nur ein Beruf für Mädchen. Im Frühling sind Anemonen, Tulpen und Freesien gefragt. Ranunkeln sind auch im Kommen, da sie sich gut halten. In diesen Beruf gibt es ständig neue Möglichkeiten und Trends, die den Kunden angeboten werden. Die wichtigste Voraussetzung für diesen Beruf ist die Liebe zu Pflanzen und der Natur mit entsprechender Kreativität. Zu drei Jahren Lehrzeit gehören jede Menge Theorie: Farbenlehre, Gestaltungslehre, Proportionen, alles Orientiert sich am „Goldenen Schnitt“- er gilt in Kunst und Architektur als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie. Zum Ausbildungsende sollten Sie die botanischen Namen der Pflanzen beherrschen. Es gibt fast nichts, was man nicht machen kann. Farbkombinationen die Früher verpönt waren, sind heute durchaus möglich. Eine gute Portion Fingerspitzengefühl gehört natürlich immer dazu. Niemals verwendet man gelb und rosa. Viele Besonderheiten sind zu beachten. Florist ist ein vielseitiger Beruf. Kaufmännische Sachen müssen beherrscht werden: Kalkulationen und absehbare Haltbarkeit fallen ins Gewicht. Ausgesprochene handwerkliche Fähigkeiten sind zu beachten:Binden – Dekorieren – Gestalten – Präsentationen -

Traditionelle Blumengeschäfte haben es im Moment schwer. Billiganbieter drängen auf dem Markt.

Die berufliche Zukunft spielt sich in erster Linie im Blumenhaus ab. Einige wenige Alternativen gibt es natürlich: Dekorateur im Hotel, Veranstaltungsstätten, Bühnengestaltung, Messestände – Schaubinderei und andere Ereignisse

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