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An apple a day keeps the doctor away

 

So heißt es schon in einem bekannten englischen Sprichwort. Der Apfel hat mehr als 30 Vitamine, wertvolle Spurenelemente und einen Brennwert von gerade einmal 60 Kalorien.

In Deutschland gibt es heute mehr als 1000 verschiedene Sorten. Doch nicht alle Sorten sind für ungeübte Hobbygärtner geeignet. Vor allem von den „alten“ Sorten ist hier abzuraten.

 

Standort des Apfelbaumes

 

Der Standplatz im eigenen Garten sollte sehr sonnig sein. Je mehr Sonne die Äpfel abbekommen,desto mehr Vitamine haben sie dann bei der Ernte. Der Boden für den Baum sollte weder feucht noch zu verdichtet sein, sonst können die Wurzeln nicht schnell genug Fuß fassen.

 

Baumgröße

 

Beim Kauf sollte man sich unbedingt beraten lassen wie groß der Baum einmal werden wird. Für kleinere Gärten empfehlen sich sogenannte Spalierbäume. Mittlerweile gibt es auch veredelte Apfelbäume mit verschiedenen Sorten. Das spart Platz, bringt aber trotzdem eine Vielfalt.

 

Pflanzzeit

 

Pflanzen sollte man Apfelbäume am besten im Herbst. Das Pflanzloch sollte dabei doppelt so tief wie der Wurzelballen sein. Für den geraden Wuchs wird empfohlen zusätzlich noch ein Pfahl einzuschlagen. Hier ist aber unbedingt darauf zu achten, dass dadurch keine Wurzeln verletzt werden.

 

Baumpflege

 

In der Wachstumsphase des Baumes sollte man darauf achten, dass nicht mehr als acht Äpfel auf einer Astlänge von 40 cm wachsen. Mit dieser Maßnahme steigert man unkompliziert die nächste Ernte.

 

Apfelernte

 

Bei der Ernte dürfen auf keinen Fall die Knospen verletzt werden. Deshalb sollten die Früchte lieber nicht zu gewaltsam vom Baum gerissen werden. Schließlich erkennt man die Reife des Apfels auch daran, dass sich die Äpfel leicht vom Baum lösen lassen. Andere Kennzeichen sind die deutliche Färbung der Frucht und beim Aufschneiden die braune Färbung des Kerns.

 

Apfelverwertung

 

Schön gewachsene Äpfel werden in der Regel eingelagert. Am längsten frisch bleiben die Äpfel bei 4 Grad und großer Luftfeuchtigkeit. Zur Not kann man auch Plastiktüten zur Lagerung verwenden. Die Äpfel aber auf keinen Fall abwaschen, weil sonst die natürliche Wachsschicht verloren geht. Verdorbene Äpfel müssen sofort aussortiert werden.

Kleine Äpfel und Fallobst werden gerne zu Saft gepresst. Hier können sogar wurmstichige Äpfel verwendet werden. Nur faule Früchte müssen aussortiert werden. Sie verderben den Geschmack. Apfelsaft wird mit einer Apfelpresse erzeugt. Bei www.apfelpresse.net wird eine Apfelpresse für den Hausgebrauch angeboten, die den Gang zur gewerblichen Obstpresse ersparen kann.

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